Das Ende eines Lebensabschnittes

So, nun nach einiger Abwesenheit mal wieder ein Betrag von mir.
Nach dem wir nun schon geraume Zeit nicht mehr in der Schweiz wohnen und nur noch als Grenzgänger tätig waren, werden wir zum Ende Jahr nach Coburg ziehen wo ich eine neue Herausforderung bei der Firma Kaeser gefunden habe, auch ist es einfacher mit Maxi, da die Grosseltern in der Nähe sind und somit Jacqueline auch wieder arbeiten gehen kann.
Im Grossen und Ganzen war die Zeit in der Schweiz sehr interessant, lehrreich und auch schön 😉
Aber da wir nie richtig heimisch geworden sind, ist jetzt die beste Zeit zu gehen.
Geld ist nicht alles, die Lebensqualität muss stimmen.
Ich freue mich schon riesig auf diesen neuen Lebensabschnitt mit meiner Frau und meinen Kindern, denn nun werde ich meine Tochter auch wieder öfters sehen,
Maxi wird viel Kontakt zu seinen Grosseltern und seiner Schwester haben und Jacqueline auch etwas mehr zur Ruhe kommen

 

Sechseläuten und Böög Verbrennung

Am Montag ist:

Sechseläuten (zürichdeutsch: Sächsilüüte) ist ein Frühlingsfest in Zürich.
Es findet Mitte April statt. Im Mittelpunkt des Festes steht die Figur Böögg,
ein künstlicher Schneemann, der den Winter symbolisiert.
Der Name rührt daher, weil einst gemäss Ratsbeschluss vom 11. März 1525 nach der Tag und Nachtgleiche Ende März die zweit grösste Glocke des Grossmünsters nun wieder abends um 6 Uhr den für das Sommerhalbjahr gültigen Feierabend verkündete;
im Winterhalbjahr war Arbeitsschluss abends um 5 Uhr.
Um 18 Uhr wird der Böögg verbrannt.
Der Böögg steht auf einem grossen Scheiterhaufen in der Mitte des Sechseläutenplatzes. Die Reitergruppen der Zünfte umkreisen in der Umzugsreihenfolge drei Mal das Feuer.
Je schneller der mit Feuerwerkskörpern gefüllte Böögg den Kopf verliert,
desto schöner soll anschliessend der Sommer werden.
Seit einigen Jahren erfreut sich ein weiteres, inoffizielles Element des Festes immer grösserer Beliebtheit: Hunderte von Personen gesellen sich ab ca. 22 Uhr auf die Sechseläutenwiese, holen sich mit Schaufeln etwas Glut aus dem noch immer sehr heissen Holzstapel und braten darüber ihr selbst mitgebrachtes Grillgut.
Auch bei kühler Witterung sorgt die Strahlungswärme des Scheiterhaufens für Lagerfeueratmosphäre. Das mehrheitlich jüngere, multikulturelle Publikum kontrastiert dabei mit dem traditionell ablaufenden Fest tagsüber.
Warum ich Euch diese mitteile?
Nun für mich bedeutet das, dass ich einen arbeitsfreien Tag habe, denn mein Arbeitgeber, die Stadt Zürich spendiert allen Angestellten einen halben freien Tag und man muss nur die zweite Hälfte des Tages aus überstunden Begleichen.
Da mein Schatz leider Arbeiten muss und wir uns somit die Böögg Verbrennung nicht ansehen können, werde ich meine erste Ausfahrt auf der Harley machen, ich werde wohl in den Schwarzwald fahren, genauer ein Stück hinter Freudenstadt. Das werden dann hin und zurück ca. 350 km sein, das sollte für den Anfang reichen……

Weihnachten

So jetzt da sich das Jahr dem Ende naht (sollte morgen nicht die Welt unter gehen) möchte ich allen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr
wünschen.
Das letzte Jahr war ein sehr ereignissreiches Jahr für mich, ich habe eine neue Arbeit, quasi back to the roots. Mir dank meiner Freundin
einen lang gehegten Traum erfüllt, der jetzt aber leider wetterbedingt in der Tiefgarage steht un ich habe meine Tochter wieder öfters gesehen.
Die letzten zwei Tage die ich in Berlin war habe ich festgestellt das Berlin immer meine Heimat bleiben wird, es gibt mir Kraft und Ruhe.
Die Schweiz ist mir, auch das Dank meiner Freundin, ein Zuhause geworden, wo ich gut leben und Arbeiten kann, die Arbeit macht Spass und ich habe hier einige interessante Leute kennengerlernt.
Am Tag vor Gestern 😉 war ich auf der Schulaufführung von meinem Mausihirsch, sieht ist gross geworden und erfüllt mich voller Stolz.
Und ich habe einen Freund getroffen den ich fast mein halbes Leben kenne, der mir wieder bewiesen hat das Freundschaft bestehen bleibt, egal wie selten man
sich sieht oder wie weit man von einander entfernt wohnt…..
So nun werde ich die letzte Stunde des heutigen Arbeitstages einleuten und ich nehme mir vor nächstes Jahr mehr zu schreiben……

Whopper, Pizza und Co……..

Seit dem ich bei ewz arbeite, habe ich gute 20kg zugenommen.
Was wohl nicht zu Letzt der mangelnden Bewegung geschuldet ist.
Aber in erster Linie dürfte wohl mein Berliner Kollege daran die Hauptschuld tragen.
Jegliche abnehm Versuche meiner seits werden von ihm postwendend sabotiert, in derer lei Art dass er mich ununterbrochen zum Verzehr von Unmengen Pizza, Käsekuchen und Whoppern jeglicher Art nötig. Er schreckt noch nicht mal davor zurück sein Erspartes anzugreifen um mich in Versuchung zu führen.
Erst heute kam er mit einem Whopper, Pommes und Cola zum Dienst, natürlich in XXL. Was dann auch gleich wieder mit 1800 kcal zu Buche schlägt.

 Es ist jedes Mal erschreckend wie viel Fett und Zucker in so einem Whopper versteckt sind. Es ist kein Wunder das zweidrittel aller amerikanischen Erwachsenen zu dick sind (vielleicht sollte ich ja auswandern 😉 und mich in der Masse verstecken).
Man(n) kann es aber auch positiv ausdrücken:
Trotz der besorgniserregenden Zahlen haben die Gutachter aber auch eine gute Nachricht: Die Menschen werden zwar immer dicker, aber sie werden es langsamer. Tatsächlich hatten die Wissenschaftler vor ein paar Jahren noch mit einer deutlich höheren „Dickenquote“ im Jahr 2030 gerechnet, nämlich mit 51 Prozent.“
@Toschi:
Im November werde ich erneut einen Versuch starten und abnehmen……jawohl
deinen Anfeindungen widerstehen und die Sportskanone schlecht hin werden !!!!!!!

Schweizer Rechtssystem…..

Das Schweizer Rechtssystem öffnet der Unterschlagung und dem Betrug Tür und Tor.
Wenn einem das Auto „entwendet“ wird und man zur Polizei geht hört man: „….erst schriftlich auffordern das Auto heraus zu geben“ und danach erst zur Verhandung ausschreiben lassen.
Kunststück wenn man nicht weiss wohin man schreiben soll…..

Autofahren in der Schweiz……

Autofahren in der Schweiz kann teuer werden, auch wenn man sich keiner Schuld bewusst ist.
So wurde kürzlich eine „Autolenkerin“ zu einer Busse von 250 Franken verurteilt weil sie während der Fahrt eine Brezel ass ( dazu sollte man wissen dass das telefonieren während der Fahrt „nur“ 100 Franken kostet ).
Ein anderer „Fahrzeuglenker“ musste seinen „Führerausweis“ für 3 Monate abgeben weil seine Fahrweise darauf schliessen lies, dass er übermüdet sei…….
Also immer schön ausgeschlafen beim Autofahren in der Schweiz und bloss nicht hungrig sein…….

Die Schweizer sind aber auch überall…….

Chuchichäschtli

Erst im Februar haben die beiden Eidgenossen Chris Fankhauser und Matthias Kaiser die Schweiz nach Berlin geholt. Ihr kleiner Laden in der Holsteinischen Straße 19 in Wilmersdorf ist nur ein paar Quadratmetern groß und hat einen furchtbar komplizierten Namen: Chuchichäschtli. Das heißt Küchenschrank.
Im Chuchichäschtli gibt es alles, was in der Alpenrepublik angesagt ist: Kassiker, die jeder kennt – wie Taschenmesser, Ovomaltine und jede Menge Schokolade.
In der Schweiz hat das Zürcher Pärchen früher Tonträger verkauft. Doch auch hier trifft es bei den Nachbarn offenbar immer den richtigen Ton: Nachbarsjunge Arvid kommt häufig zum Schweizer Chipsessen vorbei, weil es einfach schmeckt und weil die beiden Besitzer sich um ihre Kundschaft kümmern. Auch Geschäfte aus der Nachbarschaft sind interessiert: Im Stricklanden fertigen die Mitarbeiter schon engagiert Topflappen mit weißem Kreuz auf rotem Grund.